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Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Allgemeine Grundlagen / Geltungsbereich

  1. 1.1  Die folgenden „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ (im Folgenden „AGB“ genannt), gelten für sämtliche Rechtsgeschäfte zwischen trans-Vision Gesellschaft für Unternehmensentwicklung mbH, Teichsmühlengasse 1, 59494 Soest im Folgenden „Auftragnehmer“ bzw. „Unternehmensberater“ – abgekürzt „UB“ – genannt) und ihren Auftraggebern, sofern nicht etwas anderes gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist. Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Fassung.
  2. 1.2  Diese AGB gelten auch für alle künftigen Vertragsbeziehungen, auch dann, wenn bei Zusatzverträgen darauf nicht ausdrücklich hingewiesen wird.
  3. 1.3  Entgegenstehende AGB des Auftraggebers sind ungültig, es sei denn, diese werden vom UB ausdrücklich schriftlich anerkannt.

2. Umfang und Ausführung des Auftrags

  1. 2.1  Der Umfang eines konkreten Beratungs- oder Schulungsauftrages wird im Einzelfall vertraglich vereinbart.
  2. 2.2  Der UB führt alle Arbeiten mit größter Sorgfalt und stets auf die individuelle Situation und die Bedürfnisse des Auftraggebers bezogen durch.
  3. 2.3  Der Auftragnehmer (UB) ist bei der Ausführung des Vertrages weisungsfrei, handelt nach eigenem Gutdünken und in eigener Verantwortung. Er ist an keinen bestimmten Arbeitsort und keine bestimmte Arbeitszeit gebunden.
  4. 2.4  Der UB ist berechtigt, die ihm obliegenden Aufgaben ganz oder teilweise durch Dritte erbringen zu lassen. Die Bezahlung des Dritten erfolgt ausschließlich durch den UB selbst. Es entsteht kein wie immer geartetes direktes Vertragsverhältnis zwischen dem Dritten und dem Auftraggeber.

3. Aufklärungspflicht des Auftraggebers / Vollständigkeitserklärung

  1. 3.1  Der Auftraggeber sorgt dafür, dass die organisatorischen Rahmenbedingungen bei Erfüllung des Auftrages an seinem Geschäftssitz ein möglichst ungestörtes, dem raschen Fortgang des Prozesses förderliches Arbeiten erlauben.
  2. 3.2  Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer (UB) auch über vorher durchgeführte und/oder laufende Beratungen – auch auf anderen Fachgebieten – umfassend informieren.
  3. 3.3  Der Auftraggeber sorgt dafür, dass dem Auftragnehmer (UB) auch ohne dessen besondere Aufforderung alle für die Erfüllung und Ausführung des Auftrages notwendigen Unterlagen zeitgerecht vorgelegt werden und ihm von allen Vorgängen und Umständen Kenntnis gegeben wird, die für die Ausführung des Auftrages von Bedeutung sind. Dies gilt auch für alle Unterlagen, Vorgänge und Umstände, die erst während der Tätigkeit des UB bekannt werden.
  4. 3.4  Der Auftraggeber sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter und die gesetzlich vorgesehene und gegebenenfalls eingerichtete Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat) bereits vor Beginn der Tätigkeit des Auftragnehmers (UB) von dieser informiert werden.

4. Treuepflicht

  1. 4.1  Die Vertragspartner verpflichten sich zur gegenseitigen Loyalität. Sie informieren sich unverzüglich wechselseitig über alle Umstände, die im Verlauf der Auftrages auftreten und die Bearbeitung beeinflussen können.
  2. 4.2  Zu unterlassen ist insbesondere die Einstellung oder sonstige Beschäftigung von Mitarbeitern oder ehemaligen Mitarbeitern, die im Rahmen der Auftragsdurchführung tätig sind oder waren, vor Ablauf von zwölf Monaten nach Beendigung der Zusammenarbeit.
  3. 4.3  Der Auftraggeber verpflichtet sich, ihm zur Kenntnis gelangte Kündigungs‐ oder Veränderungs‐ absichten von zur Durchführung des Auftrags eingesetzten Mitarbeitern des Auftragnehmers diesem unverzüglich mitzuteilen.

5. Berichterstattung / Berichtspflicht

5.1 Der Auftragnehmer (UB) verpflichtet sich, über seine Arbeit, die seiner Mitarbeiter und gegebenenfalls auch die beauftragter Dritter dem Arbeitsfortschritt entsprechend dem Auftraggeber schriftlich oder mündlich Bericht zu erstatten.

  1. 5.2  Auf Verlangen des Auftraggebers hat der UB Auskunft über den Stand der Auftragsausführung zu erteilen bzw. nach Ausführung des Auftrags Rechenschaft durch einen schriftlichen Bericht abzulegen,.
  2. 5.3  Den Schlussbericht, der den wesentlichen Inhalt von Ablauf und Ergebnis des Auftrags wiedergibt, erhält der Auftraggeber in angemessener Zeit, d.h. zwei bis vier Wochen, je nach Art und Umfang des Auftrages, nach Abschluss des Auftrages.

6. Schutz des geistigen Eigentums

6.1 Die Urheberrechte an den vom Auftragnehmer (UB) und seinen Mitarbeitern und beauftragten Dritten geschaffenen Werke (insbesondere Anbote, Berichte, Analysen, Gutachten, Organisationspläne, Programme, Leistungsbeschreibungen, Entwürfe, Berechnungen, Zeichnungen, Datenträger etc.) verbleiben beim Auftragnehmer (UB).

  1. 6.2  Sie dürfen vom Auftraggeber während und nach Beendigung des Vertragsverhältnisses ausschließlich für vom Vertrag umfasste Zwecke verwendet werden. Der Auftraggeber ist insofern nicht berechtigt, das Werk (die Werke) ohne ausdrückliche Zustimmung des Auftragnehmers (UB) zu vervielfältigen und/oder zu verbreiten. Keinesfalls entsteht durch eine unberechtigte Vervielfältigung/Verbreitung des Werkes eine Haftung des Auftragnehmers (UBs) – insbesondere etwa für die Richtigkeit des Werkes – gegenüber Dritten.
  2. 6.3  Der Verstoß des Auftraggebers gegen diese Bestimmungen berechtigt den Auftragnehmer (UB) zur sofortigen vorzeitigen Beendigung des Vertragsverhältnisses und zur Geltendmachung anderer gesetzlicher Ansprüche, insbesondere auf Unterlassung und/oder Schadenersatz.

7. Gewährleistung

  1. 7.1  Der Auftragnehmer (UB) ist ohne Rücksicht auf ein Verschulden berechtigt und verpflichtet, bekannt werdende Unrichtigkeiten und Mängel an seiner Leistung zu beheben. Er ist verpflichtet, den Auftraggeber hiervon unverzüglich in Kenntnis setzen.
  2. 7.2  Der Auftraggeber hat Anspruch auf Beseitigung von Mängeln, sofern diese vom Auftragnehmer (UB) zu vertreten sind. Dieser Anspruch des Auftraggebers erlischt nach sechs Monaten nach Erbringen der jeweiligen Leistung.
  3. 7.3  Der Auftragnehmer wird seine Pflichten zur Erfüllung des Auftrags mit bestem Wissen und Gewissen erfüllen. Er gewährleistet, alle Leistungen im Sinn des Auftraggebers zu erbringen, ist aber hinsichtlich der inhaltlichen Richtigkeit, Vollständigkeit und Wahrheitsmäßigkeit seiner Arbeit auf die Mitarbeit des Auftraggebers angewiesen. Insbesondere hinsichtlich jedes Zahlenmaterials und anderer (vor allem zukunftsbezogener) wirtschaftlicher Vorgaben (z.B. Textdokumente, Berechnungen, Geschäftspläne), soweit diese auf Angaben des Auftraggebers beruhen bzw. aus angaben des Auftraggebers resultieren.
  4. 7.4  Die Beweislastumkehr, also die Verpflichtung des UB zum Beweis seiner Unschuld am Mangel, ist ausgeschlossen.

8. Haftung / Schadenersatz

  1. 8.1  Der Auftragnehmer (UB) haftet dem Auftraggeber für Schäden – ausgenommen für Personenschäden ‐ nur im Falle groben Verschuldens (Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit). Dies gilt sinngemäß auch für Schäden, die auf vom Auftragnehmer beigezogene Dritte zurückgehen.
  2. 8.2  Schadenersatzansprüche des Aufraggebers können nur innerhalb von sechs Monaten ab Kenntnis von Schaden und Schädiger, spätestens aber innerhalb von drei Jahren nach dem anspruchsbegrün‐ denden Ereignis gerichtlich geltend gemacht werden.
  3. 8.3  Der Auftraggeber hat jeweils den Beweis zu erbringen, dass der Schaden auf ein Verschulden des Auftragnehmers zurückzuführen ist.
  4. 8.4  Sofern der Auftragnehmer (UB) das Werk unter Zuhilfenahme Dritter erbringt und in diesem Zusammenhang Gewährleistungs‐ und/oder Haftungsansprüche gegenüber diesen Dritten entstehen, tritt der Auftragnehmer (UB) diese Ansprüche an den Auftraggeber ab. Der Auftraggeber wird sich in diesem Fall vorrangig an diese Dritten halten.

9. Geheimhaltung / Datenschutz

  1. 9.1  Der Auftragnehmer, seine Mitarbeiter und die hinzugezogenen Dritten, sind zeitlich unbegrenzt verpflichtet, über alle Angelegenheiten, die ihnen im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden, Stillschweigen zu bewahren.
  2. 9.2  Die Weitergabe an nicht mit der Durchführung des Auftrags beschäftigte Dritte darf nur mit schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers selbst, nicht aber dessen Erfüllungsgehilfen, erfolgen.
  3. 9.3  Der Auftragnehmer (UB) ist berechtigt, ihm anvertraute personenbezogene Daten im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertragsverhältnisses zu verarbeiten oder durch Dritte verarbeiten zu lassen. Der Auftraggeber leistet dem Auftragnehmer Gewähr, dass hiefür sämtliche erforderlichen Maßnahmen insbesondere jene im Sinne des Datenschutzgesetzes, wie etwa Zustimmungserklärungen der Betroffenen, getroffen worden sind.

10. Honorar/ Honorarhöhe

  1. 10.1  Die Honorarhöhe richtet sich nach der schriftlichen oder mündliche Vereinbarung des Auftraggebers mit dem Auftragnehmer (UB).
  2. 10.2  Der Auftragnehmer (UB) ist berechtigt, dem Arbeitsfortschritt entsprechend Zwischenabrechnungen zu stellen.
  3. 10.3  Das Honorar ist jeweils mit Rechnungslegung durch den Auftragnehmer fällig und ist sofort ohne Abzüge zahlbar.
  4. 10.4  Wird die Ausführung des Auftrages nach Vertragunterzeichnung durch den Auftraggeber verhindert (z.B. wegen Kündigung), so behält der Auftragnehmer (UB) den Anspruch auf Zahlung des gesamten vereinbarten Honorars abzüglich ersparter Aufwendungen. Im Falle der Vereinbarung eines Stundenhonorars ist das Honorar für jene Stundenanzahl, die für den gesamten vereinbarten Vertrag zu erwarten gewesen ist, abzüglich der ersparten Aufwendungen zu leisten. Die ersparten Aufwendungen sind mit 30 Prozent des Honorars für jene Leistungen, die der Auftragnehmer bis zum Tage der Beendigung des Vertragsverhältnisses noch nicht erbracht hat, pauschaliert vereinbart.
  • 10.5 Im Falle der Nichtzahlung von Zwischenabrechnungen bzw. Abschlußrechnungen ist der Auftragnehmer (UB) von seiner Verpflichtung, weitere Leistungen zu erbringen, befreit. Diese Absicht, die       Tätigkeit einzustellen muss dem Auftraggeber rechtzeitig bekannt gegeben werden. Die Geltendmachung weiterer aus der Nichtzahlung resultierender Ansprüche wird dadurch aber nicht berührt.
  • 11. Elektronische Rechnungslegung
  • 11.1 Der Auftragnehmer (UB) ist berechtigt, dem Auftraggeber Rechnungen auch in elektronischer Form zu übermitteln. Der Auftraggeber erklärt sich mit der Zusendung von Rechnungen in elektronischer Form durch den Auftragnehmer (UB) ausdrücklich einverstanden.

12. Dauer des Vertrages

  1. 12.1  Dieser Vertrag endet grundsätzlich durch Erfüllung der vereinbarten Leistungen, durch Ablauf der vereinbarten Laufzeit oder durch Kündigung.
  2. 12.2  Der Vertrag endet nicht durch den Tod, nicht durch den Eintritt der Geschäftsunfähigkeit des Auftraggebers und nicht im Falle der Geschäftsauflösung.
  3. 12.3  Soweit nichts anderes vereinbart ist, kann der Auftrag mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende von jedem Vertragspartner in Schriftform gekündigt werden.

13. Schlussbestimmungen

  1. 13.1  Die Vertragsparteien bestätigen, alle Angaben im Vertrag gewissenhaft und wahrheitsgetreu gemacht zu haben und verpflichten sich, eventuelle Änderungen wechselseitig umgehend bekannt zu geben.
  2. 13.2  Änderungen und Ergänzungen des Vertrages und dieser AGB bedürfen der Schriftform.
  3. 13.3  Für alle Ansprüche aus dem Vertrag gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
  4. 13.4  Gerichtstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertrag ist der Sitz des UB.

Geschäftsbedingungen für offene Seminare

  • 1 - Anmeldungen und Vertragsabschluss

Sie können sich telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail anmelden. Sie erhalten von uns umgehend eine Anmeldebestätigung, deren Datum den Zeitpunkt des Vertragsabschlusses vorgibt. Da die Teilnehmerzahl für unsere Seminare begrenzt ist, berücksichtigen wir die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs. Ihre Daten werden für interne Zwecke elektronisch gespeichert.

  • 2 - Kündigung

Der Seminarkunde kann sich bis 16 Tage vor Schulungsbeginn‚ durch eingeschriebenen Brief vom Schulungsvertrag lösen. In diesem Falle hat er jedoch trans-Vision den Schaden zu ersetzen, der durch die Abkehr vom Vertrag entsteht, sofern die Vertragsbedingungen nicht auf ein schuldhaftes Verhalten der trans-Vision zurückzuführen ist, wofür der Seminarkunde nachweispflichtig ist.

Meldet sich der Seminarkunde bis 1o Tage vor Schulungsbeginn von der Schulung ab, aus Gründen, die er zu vertreten hat, so werden 5o % der Schulungskosten als Schadenspauschale erhoben, wobei dies dem durchschnittlichen Schaden der trans-Vision entspricht. Die Geltendmachung eines darüber hinausgehenden ungewöhnlich hohen Schadens im Einzelfalle bleibt vorbehalten. Dem Kunden bleibt der Nachweis eines geringeren Schadens vorbehalten. Erfolgt eine Abmeldung des Schulungsteilnehmers weniger als 1o Tage vor Schulungsbeginn, so bleibt der Kunde verpflichtet, die gesamte Schulungsgebühr zu entrichten. In beiden Fällen wird der Schulungskunde von seiner Zahlungspflicht befreit, wenn es trans-Vision gelingt, den frei gewordenen Schulungsplatz anderweitig zu besetzen. In diesem Fal-

le steht trans-Vision das Recht zu, den absagenden Kunden mit 5 % der Schulungsgebühren als Schadenpauschale zu belasten, die dem durchschnittlichen Verwaltungsaufwand bei trans-Vision entspricht. Auch in diesem Falle bleibt dem Seminarkunden vorbehalten, den Nachweis eines geringeren Schadens zu führen. Die §§ 621 und 627 BGB werden in ihrer Geltung ausgeschlossen.

  • 3 - Absage durch den Veranstalter

Die trans-Vision behält sich vor, Seminartermine zu ändern oder Seminare abzusagen, dies beispielsweise für den Fall, dass die notwendige Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird. In einem solchen Fallwerden die angemeldeten Seminarkunden unverzüglich über Ausweichveranstaltungen und -termininformiert. Etwaige Ansprüche des Kunden sind in diesen Fällen ausgeschlossen, mit Ausnahme der Rückzahlung einer ggfls. schon entrichteten Seminargebühr.

  • 4 — Schulungsgebühr

Die Gebühren für den Besuch unserer öffentlichen Seminare sind 14 Tage vor Seminarbeginn fällig und an  trans-Vision zu entrichten. Die Nichtzahlung der Seminargebühren berechtigt trans-Vision dazu, den Seminarkunden von der Teilnahme auszuschließen. Eine nur zeitweilige Teilnahme an unseren Seminaren berechtigt den Seminarteilnehmer nicht, die Seminargebühr zu kürzen. Es gelten die Preise der jeweils zum Zeitpunkt der Anmeldebestätigung gültigen Preisliste. Die Preise schließen neben der Seminargebühr auch die erforderlichen Seminarunterlagen sowie die notwendige Nutzung der technischen Einrichtungen und Systeme in den Schulungszentren mit ein. Wenn Sie innerhalb von 12 Monaten eine größere Anzahl von Seminartagen buchen wollen, empfiehlt sich der Abschluss eines Rahmenvertrages. Damit gewähren wir Ihnen folgende Rabatte auf die Seminargebühren:

5 % ab 5o Teilnehmertagen

1o % ab 100 Teilnehmertagen

15 % ab 150 Teilnehmertagen

  • 5 - Copyright

Die Seminarunterlagen enthalten urheberrechtlich geschützte Informationen. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks, der Vervielfältigung oder sonstigen Reproduktionen, insbesondere unter Verwendung elektronischer Systeme verbleiben bei trans-Vision. Die Seminarunterlagen dienen ausschließlich dem persönlichen Gebrauch des Seminarkunden. Ohne vorherige schriftliche Zustimmung von trans-Vision ist jedwede Wei tergabe‚ Vervielfältigung oder sonstige Verwendung untersagt.

  • 6 - Referenteneinsatz

trans-Vision behält sich bei allen Veranstaltungen das Recht vor, Ersatzreferenten einzusetzen, die lnhalte geringfügig zu modifizieren sowie (mit rechtzeitiger Vor ankündigung) Termin- und Ortsverschiebungen vorzunehmen. Kann der Kunde infolge einer Teminverschiebung die Veranstaltung nicht wahrnehmen, steht ihm das Recht zur Umbuchung auf einen neuen Termin derselben Kursnummer zu, unbeschadet bereits erfolgter Umbuchungen.

  • 7 - Haftung

trans-Vision übernimmt die Gewähr für die ordnungsgemäße Durchführung der Schulungsveranstaltung, so dass ein aufmerksamer Teilnehmer die Seminarziele erreichen kann. Für den Schulungserfolg haftet trans-Vision nicht. Die trans-Vision haftet nicht für Schäden, die durch Viren auf kopierten Datenträgern entstehen können, dies gilt auch für public domain Software. Von Seminarkunden mitgebrachte Datenträger dürfen grundsätzlich nicht auf Rechnern der trans-Vision aufgespielt werden. Geschieht dies gleichwohl, so hat der Seminarteilnehmer hierdurch entstandenen Schaden zu ersetzen.

Unsere Geschäftsbedingungen für die Vermietung unserer Seminarräume entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Mietvertrag.